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Kern & Stelly präsentiert: Top Kriterien für heutige Präsentationssysteme

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Gemeinsam mit dem Hersteller und Spezialisten für Präsentationssysteme wePresent haben wir die wichtigsten Trends und Auswahlkriterien zusammengestellt, die Präsentationen einfacher und interaktiver machen.

Konnektivität, ist eines der Schlagworte unserer Zeit. Die schnelle Weiterentwicklung verschiedener Gerätetypen und Betriebssysteme führt jedoch in einigen Bereichen fast zu einem technischen Rückschritt. Bei Meetings, Events, Schulungen und anderen Präsentationen kriechen wir beispielsweise noch immer unter Tische, um Geräte zu verkabeln. Dabei stellen wir immer häufiger fest, dass Systeme nicht kompatibel sind, um sie über ein Netzwerk zu verbinden. Kabellose Präsentationssysteme, die den Anschluss verschiedenster Geräte ermöglichen, stehen daher auf der Einkaufsliste vieler Unternehmen weit oben.  Die drei wichtigsten Kriterien, auf die Unternehmen bei der Anschaffung eines neuen Systems achten sollten, lauten wie folgt:

Mensch-zu-Mensch Konnektivität

Selbst die spannendste Präsentation kann schnell die Aufmerksamkeit der Teilnehmer verlieren, wenn diese nicht gut eingebunden werden können. Für Vortragende  bei Events, bei Meetings mit Kunden oder Kollegen, bei Fortbildungen oder Seminaren  ist dies besonders wichtig. Echtzeit-Feedback der Teilnehmer zeigt Verständnisfragen auf oder kann nützliche Inhalte und Beispiele einbringen. Für die Vortragenden ist es ansonsten häufig nicht ersichtlich, welche ihrer Inhalte auch wirklich beim Publikum ankommen. Gleichzeitig ist es vielen Teilnehmern angenehmer über den elektronischen Weg Fragen zu stellen, statt vor allen anderen Teilnehmern zu zeigen, dass sie etwas nicht verstanden haben. Ein modernes Präsentationssystem sollte es also erlauben, die Geräte möglichst vieler Teilnehmer interaktiv mit dem Präsentationssystem zu verbinden. Eine kabellose Verbindung ist dabei fast schon Voraussetzung.

Fortschrittliche Präsentationssysteme ermöglichen es zudem, die Inhalte jedes angeschlossenen Geräts wiederzugeben, für den Fall, dass mehrere Teilnehmer beispielsweise eigenes Material einbringen möchten.  Zudem sollte das System im Idealfall auch die Möglichkeit bieten, sich Präsentationen auf das eigene Gerät herunterzuladen und mit Anmerkungen zu versehen. Damit wird die Anfertigung von  Notizen deutlich einfacher und diese für die spätere Nutzung besser verständlich.

Plattform-übergreifende Konnektivität

Präsentationsumgebungen werden zunehmend heterogener, da die Teilnehmer eines Meetings oder einer Schulung unterschiedlichste Geräte und Betriebssysteme mitbringen und nutzen. Viele Anbieter, wie Apple, Samsung oder auch Microsoft, stellen zwar Cloud-Angebote zur Verfügung, in denen sich die eigenen Geräte problemlos miteinander verbinden lassen und zusammenarbeiten. Doch Geräte anderer Hersteller lassen sich hier kaum anschließen. Die Probleme beginnen schon bei den verschiedenen Betriebssystemen, wie iOS, Android oder Windows, und verstärken sich noch mit einzelnen Produktmarken und Gerätetypen. Tablets werden immer populärer, aber auch MacBooks und Laptops mit Windows oder anderen Betriebssystemen sind bei vielen Meetings und Präsentationen parallel im Einsatz. Genau dabei beginnen üblicherweise die Kompatibilitätsprobleme. Gesucht werden daher Lösungen, die mit allen Geräten kompatibel sind und diese, unabhängig von ihrem Betriebssystem, problemlos miteinander verbinden können.

Cloud-Konnektivität

Nach den Disketten scheint nun auch die Zeit der USB-Sticks ihrem  Ende zuzugehen. Denn Cloud-Storage macht Inhalte besser zugänglich als je zu vor. Cloud-basierte Angebote, wie von Google mit 10 Gigabyte kostenlosem Speicherplatz, Dropbox – wo die kostenlose Gigabyte-Rate an die Anzahl von akquirierten Anmeldungen gekoppelt ist -, Microsoft OneDrive und vielen mehr, begünstigen diesen Trend. Die Präsentationstechnologie hat sich soweit weiterentwickelt, dass viele der Präsentationsgeräte, genau wie Smartphones oder Tablets, nicht einmal mehr USB-Ports besitzen. Die Möglichkeit, eine einfache Verbindung zu Cloud-Angeboten herzustellen, ist daher für Präsentationssysteme nicht mehr nur eine Option, sondern eine Notwendigkeit.

Software, wie beispielsweise MirrorOp, verbindet sich mit allen wichtigen Storage-Geräten und ist mit gängigen Cloud-Angeboten kompatibel. Selbst wenn man seine Präsentationen und Medien normalerweise nicht in der Cloud speichert, könnte es eine gute Idee sein, sie dort als Backup abzulegen. So hat man die Präsentation zu jeder Zeit und überall dort, wo es einen Internetzugang gibt, griffbereit. Insbesondere, wenn man mit kabelloser Präsentations-Hardware arbeitet, ist diese Verbindung sinnvoll.

Kurzinfo zu wePresent™:

WePresent_WiPG2000s-kern-stelly.de-1wePresent™ ist ein professionelles, kabelloses Präsentationssystem, dass bis zu 64 Nutzern erlaubt, über WLAN mit jedem beliebigen Gerät auf einem Bildschirm in 1080p HD zu präsentieren. So müssen die Anwender nicht mehr mit lästigen Kabeln oder Verbindungen kämpfen und das Präsentieren von digitalen Inhalten wird wesentlich bequemer. Die Produktreihe von wePresent besteht aus den kabellosen WiPG-1000-, WiPG-1500- und WiPG-2000-Präsentationslösungen sowie dem WiPG Airpad und dem SharePod


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AVN DE Jan 14

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